Auf dem Weg nach Villa de Leyva machen wir an einem großen See einen Stopp.


Danach wandern hoch auf über 3100 m, zu der Laguna de Guatavita, einem Kratersee der den Muisca (Ureinwohner) heilig war, und in dem die Spanier einen riesigen Goldschatz vermuteten.
Zu der Lagune kann man nur mit einer geführten Gruppe kommen. Der Führer spricht leider nur spanisch. Er erzählt viel über die Muisca, ihre Rituale, Legenden und heiligen Orte. Wirklich schade, dass wir nichts verstehen.















Es geht weiter nach Villa de Leyva. Für die ca. 120 km müssen wir 3 Stunden rechnen.
Wir fahren durch grünes, fruchtbares Hochland, wo hauptsächlich Kartoffel angebaut werden und Rinder auf den Weiden stehen.



Als wir in Villa de Leyva ankommen sind wir etwas skeptisch, was unsere Unterkunft angeht.

Wir wurden aber sehr positiv überrascht.






Villa die Leyva ist ein sehr schöner Ort mit einem riesigen Hauptplatz. Das Kopfsteinpflaster macht das Gehen und Fahren schwierig.







Nach unserem Stadtbummel sind wir zum „Fossil“ gefahren. In dem Museum kann man den Monquirasaurus sehen, den man hier in der Nähe gefunden hat. Außerdem gibt es noch viele andere Versteinerungen.





Happy Halloween 🎃
